Prämienvergleich: Private Vergleichsdienste besser

Mit priminfo präsentiert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die neuste Version eines kostenlosen Vergleichsdienstes, der nach eigenen Angaben den Krankenkassen erlauben soll Verwaltungskosten einzusparen. Nur auf den ersten Blick ein gutes Angebot, denn die Kosten werden einfach umverteilt und das Angebot hinkt jenem privater Anbieter deutlich hinterher.

Grundsätzlich ist priminfo.ch ein ähnliches Angebot, wie es private Vergleichsdienste seit Jahren und für den Kunden ebenfalls kostenlos betreiben. Umfassende und vor allem unabhängige Informationen können zum Beispiel über die Seite www.krankenkasse-vergleich.ch abgerufen werden. Die sich ständig verändernden Produkte und Prämien werden dabei detailliert festgehalten und für Sie anschaulich aufgearbeitet. Oft arbeiten Redaktionen und Fachleute an zusätzlichen Artikeln und erklären dem Konsumenten wo am meisten Sparpotential drin liegt. Die eher kleinen Provisionen, die Kassen bei erfolgreicher Vermittlung an diese Vergleichsdienste zahlen, werden für diese Personalaufwendungen gebraucht – Vergleichsportale sind also gleichzeitig Arbeitgeber.

Private Vergleichsdienste kundenfreundlicher

Beim Rechner des BAG bezahlen die Kassen dem Bund keine solchen Provisionen, was der Bund als Kostenbremse verkaufen will. Tatsächlich entstehen die Kosten aber trotzdem: Im Fall vom BAG-Rechner muss sie einfach der Steuerzahler übernehmen. Bei den meisten Krankenkassen belaufen sich die Verwaltungskosten auf weniger als 5% der Prämie. Es ist ein Irrglaube, der BAG-Rechner biete dem Konsumenten nur Vorteile. Im Gegenteil: er führt dazu, dass bei Vergleichsportalen Stellen abgebaut werden müssen. Dazu kommt: Wer eine Offerte bestellen will, wird auf die Seite des Anbieters verwiesen, wo alle Angaben noch einmal eingetippt werden müssen. Private Vergleichsdienste haben dies besser gelöst.

Unter der Adresse www.krankenkasse-vergleich.ch erhalten Sie kostenlos Informationen zu den aktuellen Prämien aller in der Schweiz tätigen Krankenkassen. Alle Prämien von Grundversicherung und verschiedensten Zusatzversicherungen, übersichtlich dargestellt, auf Wunsch für alle Familienmitglieder und mit nur wenigen Klicks als Offerte zustellbar. Sie sind genau informiert, welche die günstigste oder die zu ihnen passende Versicherungsdeckung ist. Erfahren Sie mehr über die gewünschte Kasse, denn der unabhängige Vergleichsdienst zählt nicht nur Vorteile auf, sondern weist auch auf Besonderheiten hin, welche die Werbung gerne verschweigt.

Besuchen Sie jetzt die kostenlose Alternative zu priminfo auf www.krankenkasse-vergleich.ch und haben Sie die Gewissheit, gut beraten zu sein.

Krankenkasse 2012: woran man heute schon denken muss

иконографияиконописNoch vor wenigen Jahren reichte es, sich im Herbst um die Krankenkasse zu kümmern. In einer Gesellschaft die Versicherungen am liebsten abschliesst um dann nie wieder daran denken zu müssen, war es schon eine Parforceleistung sich per Ende Jahr wenigstens nach einem günstigeren Anbieter umzusehen. Doch heutzutage wird man mit den Belangen der Krankenkasse bereits im Frühling des Vorjahres konfrontiert. Einerseits sind zum Teil längere Kündigungstermine einzuhalten, andererseits spart nur, wer sich rechtzeitig um seine Versicherung kümmert.

7,6 % Prämienerhöhung im 2011

Freilich sind die Zahlen die heute über Prämienerhöhungen herumgereicht werden reine Spekulation und deshalb mit einer gewissen Vorsicht zu geniessen.  Betrachtet man die Zahlen die vom Krankenkassenverband Santésuisse im letzten Jahr und in regelmässigen Abständen publiziert wurden, kommt man nicht umhin zu vermuten, dabei handle es sich um politisch motivierte Publikationen – aber bestimmt nicht um ernstzunehmende Prognosen. Anfang 2010 sprach der Verband im Einklang mit dem damaligen Gesundheitsminister von Prämienerhöhungen im zweistelligen Bereich, um im Sommer die vormaligen Annahmen wieder zu relativieren. Aus diesem Grund kommt die für das 2012 prognostizierte Erhöhung von 7,6 Prozent nicht über den Status einer Schätzung hinaus, zumal Santésuisse davon ausgeht, dass die Unterschiede in den verschiedenen Kantonen “sehr gross” sei.  Ein noch ungewisser Faktor ist dabei die Neuregelung der Spitalfinanzierung. Diese tritt am 1. Januar 2012 in Kraft. Dabei wird statt nach Aufenthaltstagen im Spital, eine leistungsorientierte Vergütung nach Fallpauschale berechnet. In einer Übergangszeit ist dabei mit einem Prämienschub von durchschnittlich 1,6 Prozent zu rechnen, wobei im Tessin oder im Kanton Graubünden sogar mit einer Prämiensenkung zu rechnen ist. Gefestigte Zahlen gibt es zwar noch keine, doch Santésuisse legt sich aufgrund der weiteren Faktoren fest auf einen deutlichen Prämienanstieg von durchschnittlich 7,6%.

Wichtige Termine

Bei diesen Prämienangaben handelt es sich immer um die Obligatorische Grundversicherung. Diese kann unabhängig davon ob sie im kommenden Jahr steigt oder nicht per 30. November 2011 gekündigt werden. Anders sieht es bei den Zusatzversicherungen aus. Oft liegt die Kündigungsfrist bei drei Monaten, sind also per Ende September zu kündigen. Eine zunehmende Zahl von Krankenkassen verlängert die Kündigungsfrist für Zusatzversicherungen auf 6 Monate. Was für den Anbieter den Vorteil hat, genauere Berechnungen für das folgende Jahr anzustellen, ist ein grosser Nachteil für den Versicherungsnehmer.  Lesen Sie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) ihrer Zusatzversicherungen genau durch. Beträgt die Kündigungsfrist 6 Monate, lohnt es sich heute schon, sich nach günstigeren Prämien umzusehen – eine allfällige Kündigung muss bis am 30. Juni bei Ihrer Versicherung eingetroffen sein.

Prämien sparen kann man mit der Wahl der günstigsten Anbieters, oder mit einer höheren Wahlfranchise. Menschen mit kleinem Einkommen können darüber hinaus eine Prämienverbilligung bei der Wohngemeinde beantragen. Versicherte, deren steuerbares jährliches Einkommen eine bestimmte Höhe nicht übersteigt, haben Anspruch auf Verbilligung der Krankenkassen-Prämien. Die Regelungen hierüber ist je nach Kanton und Zivilstand verschieden. Klicken Sie nachfolgend auf Ihren Wohnkanton um weitere Informationen über diese sogenannte “Individuelle Prämienverbilligung (IPV) zu erhalten: AG, AI, AR, BE, BL, BS, FR, GL, GR, JU, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, VS, ZG, ZH, ZH (Stadt). Achtung: letzter Termin für einen Antrag ist der 31. Mai 2010!

Unterjähriger Kündigungstermin nicht verpassen

Ein doch weit verbreiteter Irrglaube ist, dass die Grundversicherung der Krankenkasse nur per Ende Jahr gewechselt werden kann. Tatsächlich steht es aber vielen Menschen offen auch per Mitte Jahr zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Das kann sich durchaus lohnen, zum Beispiel wenn man den Kündigungstermin im November verpasst hat. Einige Voraussetzungen müssen aber erfüllt sein.

Wechseln dürfen die Grundversicherung alle, die derzeit die kleinste Jahresfranchise von 300 Franken gewählt haben. Dabei muss jedoch eine Kündigungsfrist von drei Monaten eingehalten werden. Das heisst: Ihre Kündigung muss am 31. März bei der Krankenkasse eingetroffen sein. Es bleiben also noch ein paar wenige Tage, wenn Sie jetzt noch Prämien sparen wollen. Die Einschränkungen in der Übersicht:

  • Nur die Grundversicherung kann gewechselt werden.
  • Nur wer die niedrigste Franchise in der Grundversicherung gewährt hat, kann wechseln.
  • Bei der neuen Kasse kann ebenfalls nur die niedrigste Frachise gewählt werden.
  • Der Abschluss von Hausarzt-, HMO-, oder Telmed-Modellen ist nicht möglich.

Unabhängig von dieser Regelung kann die Krankenkasse jedoch auf jeden Fall gewechselt werden, wenn diese per Mitte Jahr eine Prämienerhöhung beschliesst. Diese muss dem Versicherten zwei Monate im Voraus bekannt gegeben werden und die Kündigungsfriet beträgt in diesem Fall lediglich einen Monat.

Welche Kasse soll’s denn sein?

Anbieter von Prämienvergleichen wie Comparis oder Krankenkassenofferten geben Ihnen schnell Auskunft über die günstigsten Prämien. Mit wenigen Klicks können Sie auch eine Offerte bestellen. Wir empfehlen Ihnen diese anschliessend zu Hause auszudrucken und der neuen Krankenkasse zuzuschicken. Die Kündigung der alten Grundversicherung ist erst dann gültig, wenn die neue Krankenkasse Ihren Beitritt bestätigt hat.

Alternativmedizin wieder im KVG – Vorsicht beim Kündigen

Ab 2012 sind in den Grundleistungen der Grundversicherung homöopathische Behandlungen, die Anthroposophische Medizin, die Neural-Therapie, die Phyto-Therapie sowie die die traditionelle Chinesische Medizin wieder eingeschlossen.

Diesen Entscheid gefällt hat Bundesrat Didier Burkhalter, der damit eine Massnahme von Alt- Bundesrat Pascal Couchepin umstösst. Binnen der nächsten sechs Jahre soll jedoch der Beweis erbracht werden, dass die alternative Medikation auch Wirkung zeige, so der Bundesrat weiter. Während die damalige Kürzung für grosse Aufregung sorgte, wird die Wiederaufnahme von Alternativ- und Komplementärmedizin von vielen Seiten begrüsst. Nicht nur freut es Alternativmediziner, die auf eine “seit 300 Jahren bewährte Medizin” setzen, wie ein befragter Arzt gegenüber dem Lokalradio Argovia bestätigte. Auch Politiker dürften im Entscheid einen positiven Effekt sehen: Neben den 50 Millionen Franken zusätzlicher Kosten, mit denen der Bundesrat jährlich rechnet, können auch Einsparungen erzielt werden, weil viele Menschen auf den Gang zum (teureren) Schulmediziner verzichten. In einem Interview mit baz.ch räumt Gesundheitsberater Heinz Locher jedoch Vorbehalte ein: Das Vorgehen des Bundesrates käme einem “Dammbruch” gleich und führe dazu, dass “der zentralste Grundsatz des Krankenversicherungsgesetz, die WZW-Kriterien (Wirksamkeit, Zweckmässigkeit, Wirtschaftlichkeit) aufgeweicht werde.”

Stolperstein für Versicherte

Bei der Kündigung von entsprechenden Zusatzversicherungen bei der Krankenkasse ist jedoch Vorsicht geboten. Die Produkte der verschiedenen Krankenkassen setzten sich unterschiedlich zusammen. Legen Sie Wert auf eine bestimmte Therapie, fragen Sie bei Ihrer Kasse nach, ob diese Leistung neu von der Grundversicherung gedeckt ist. Einzelne Versicherungen schliessen die alternative Medikation mit anderen Leistungen in Pakete zusammen. Bevor Sie kündigen prüfen Sie bitte, ob Sie auf diese verzichten können oder wollen. Und zuletzt noch dies: Wenn Sie eine Zusatzversicherung kündigen wollen, müssen Sie auf die vertraglich festgelegte Kündigungsfrist achten. Meistens liegt diese bei 3 Monaten. Weitere Informationen zu Kündigungsfristen finden Sie zum Beispiel bei kkvergleich.ch.

Alle Prämien sind schon da

Versicherte in den bevölkerungsstrarken Kantonen AG, BE, BL und SO, aber auch in der Innerschweiz mit den Kantonen LU, NW, OW, UR und ZG, sowie in Glarus und Wallis kommen in der aktuellen Prämienrunde besonders schlecht weg. In diesen Kantonen beträgt die Erhöhung der Prämien für für die Grundversicherung bis 10,3 Prozent. Dies teilt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit, dessen Vorsteher im Eidgenössischen Departement des Innern, Didier Burkhalter, trotzdem die Tendenz eines sich verlangsamenden Prämienanstiegs zu erkennen glaubt.

Tatsächlich liegt der nationale Schnitt der Prämienerhöhungen bei 6,5 Prozent, was gegenüber dem Vorjahr (8%) ein leichter Rückgang bedeutet. Dennoch liegt dieser Wert deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 5,3 Prozent. Der neue Preisschub bringt mit, dass in den Kantonen Bern, Nid- und Obwalden die Prämien seit dem Jahre 2005 um satte 40 Prozent gestiegen sind.

Burkhalter bekräftigte bei seinem Amtsantritt vor einem knappem Jahr, das Dossier Krankenversicherungen stünde bei ihm an oberster Stelle. Auch wenn die nun verkündete Prämienerhöhung von durchschnittlich 6,5 Prozent als relativ moderat gilt, darf diese Zahl nicht darüber hinweg täuschen, dass junge Menschen bis 26 Jahren einen viel höheren Anstieg der Prämien zu verkraften haben. Hier steigen die monatlichen Beiträge um durchschnittlich fast 12%, wobei die Spanne bis hin zu 20% reicht. Zu den “Gewinnern” bei der Prämienrunde können die Kantone Fribourg, Genève, Jura, Neuchâtel, Vaud und Thurgau gezählt werden, wo die Mehrkosten lediglich 2,1 bis 7 Prozent mehr betragen. Besonders der Kanton Genf hat diesbezüglich in der Vergangenheit immer gut abgeschnitten: hier muss ein Erwachsener mit kleinster Franchise im Vergleich zu 2005 nur gerade 10% höhere Prämien bezahlen.

Obwohl in der Grundversicherung die Leistungen der Kassen überall gleich sind, weisen die verschiedenen Krankenkassenanbieter massive Unterschiede aus. Traditionell teurer sind alteingesessene Versicherer, während so genannte “Billigkassen” auch in diesem Jahr tüchtig auf Kundenfang gehen. Angesprochen wird zwar ein “junges Internetpublikum” – beitreten und Geld sparen dürfen aber auch alle anderen Einwohner dieses Landes. Es empfiehlt sich dringend, einen Online Preisvergleich wie Comparis zu Rate zu ziehen, um die in der eigenen Wohngemeinde gültigen Prämien miteinander vergleichen zu können.

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Bin ich allergisch oder nicht? Diagnose Selbsttests von Homediagnostics.ch

Fast ein Drittel der Schweizer Bevölkerung sind in irgendeiner Form von Allergien betroffen. Viele sind in Gesundheit und Wohlbefinden massiv eingeschränkt ohne die Ursachen genau zu kennen.

Mittels einer Reihe von Allergie-Schnelltests können Sie sich selbständig auf allfällige Allergien testen. Ob eine Gluten-Unverträglichkeit vorliegt oder man allergisch auf Eier, Milch, Hausstaub, Katzenhaare Allergie oder Heuschnupfen reagiert, lässt sich so rasch beantworten.

Alle Diagnose Selbsttests sind leicht zu handhaben und schnell durchführbar. Daher erzielen auch ungeübte Anwenderein zuverlässiges Ergebnis.

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Effizienz Check für Kundenkontakte

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Ein so genanntes Customer-Relationship-Management (CRM) erlaubt es Einzelunternehmen bis hin zu KMUs und Grossfirmen, alle Kundenrelevanten Tätigkeiten im Griff zu haben. Das cobra CRM PRO 2010 ist hierbei ein besonders tüchtiges Werkzeug, um Kundenbeziehungen zu pflegen. Der Krankenkassenblog hatte Gelegenheit, die Software zu testen.

Jeder der mehr als einen Kundenkontakt zu pflegen hat, wird früher oder später um eine Gedankenstütze dankbar sein. Was haben wir den Kunden im letztem Jahr als kleines Dankeschön zugeschickt? Wie war nochmal die Reaktion darauf? Erreicht ein Unternehmen eine gewisse Grösse, wird es schwierig, sich an alle virtuellen und persönlichen Begegnungen zu erinnern. Man wird sich deshalb um eine elektronische Lösung umschauen, die man mit der Software cobra CRM PROeinem Spitzenprodukt der cobra Jubiläumseditionen – auch finden wird. Weil es immer schwierig ist, sich die Funktionsvielfalt einer solchen Software nur vorzustellen, hat cobra ein Online-Demo Video ins Netz gestellt, in welchem ein guter Einblick in die Software gewährt wird.

Software von Menschen für Menschen – das ist seit 25 Jahren der Leitsatz im Hause cobra – computer’s brainware AG mit Sitz in Tägerwilen.  Die Administratoren des Krankenkassenblog haben die Gelegenheit wahrgenommen, das professionelle Kundenbeziehungsmanagement zu testen und erfreuten sich während den ersten Schritten über das übersichtlich gestaltete Layout und die selbsterklärenden Schaltflächen. Mit Cobra fällt es leicht, einfachste Adressen zu verwalten, aber auch umfangreiche Kundenbeziehungen detailliert festzuhalten. Auch bevorstehende Aufgaben werden festgehalten und mit verschiedenen Werkzeugen wird man an wichtige Termine oder an längere Kontaktunterbrüche erinnert, welche individuell angepasst werden können. Dank der Software gelingt es unseren Testern auch extrene Kontaktpunkte zu erfassen und über verschiedene Schnittstellen, die gemachten Änderungen abzugleichen. Sehr interessant ist die Möglichkeit über iPhone und anderen mobilen Geräten auf sämtliche Daten zugreifen zu können, was eine sehr flexible Arbeitsweise zulässt.

Es stehen folgende mobile Versionen zur Verfügung: cobra Web CRM, cobra Mobile CRM 2010 und eine App fürs iPhone. Dazu volle BlackBerry und Windows Mobile SmartPhone Kompatibilität, was Netz- und Betriebssystemunabhängigen Zugriff auf die cobra CRM PLUS-Datenbank von unterwegs erlaubt. Auch die direkte Exchange-Anbindung über Outlook ist möglich.

Ist Ihr Interesse geweckt? Leserinnen und Leser des Krankenkassenblog haben die Möglichkeit eine individuelle CRM PRO Effizeinz-Check Analyse zur bestellen. Diese wird durch Rolf Limacher, zertifizierter Business Development Manger, durchgeführt. Mit der Analyse erfahren Sie, wie hoch das Potential für die Effizientsteigerung und der professionellen Verkaufssteuerung in Ihrem Unternehmen liegt und wie somit der Umsatz kurzfristig um bis zu 40 %  erhöht werden kann . Eine Steigerung die bei gleichzeitig weniger Aufwand erzielt wird und damit zu einer verbesserten Wirtschaftlichkeit führt. Lassen Sie sich von diesem Angebot überzeugen – in unserem Test konnten wir nur Vorteile erkennen.

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Groupe Mutuel – Geringe Prämienerhöhung dank guter Finanzlage

Die Krankenversicherer stehen im Moment schlecht da. Steigende Gesundheitskosten machen ihnen das Leben schwer und lassen viele Krankenkassen in eine unvorteilhafte finanzielle Lage kommen. Nicht so aber die Groupe Mutuel. Sie hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2009 hinter sich. Dank einer ausgezeichneten Finanzlage werden die Prämien im Bereich der obligatorischen Krankenpflegeversicherung im Jahr 2011 nur leicht ansteigen. Die Versicherten der Groupe Mutuel werden lediglich mit einem Prämienanstieg von durchschnittlich 3 bis 5 Prozent rechnen müssen. Dieser Anstieg liegt weit unter den für die Branche prognostizierten 7 bis 10 Prozent. Im Bereich der Zusatzversicherung ist keine Prämienerhöhung zu erwarten.

Ausgezeichnetes Geschäftsjahr
Dass die Versicherer der Groupe Mutuel ihre Prämien nur moderat anheben werden, ist zurückzuführen auf deren gesunde Finanzlage. Im Bereich der Gesundheit schlossen sie das Geschäftsjahr 2009 mit einem positiven Gesamtergebnis von 89,9 Millionen Franken ab. Die Eigenmittelquote der obligatorischen Grundversicherung erreicht 18,4 Prozent (2008: 18,7%) und das Ergebnis bei den Zusatzversicherungen liegt bei 70,2 Millionen Franken. Dank der gesunden finanziellen Lage aller Groupe Mutuel- Krankenversicherer ist auch keine Wiederaufstockung der Eigenmittel, welche durch die Defizite der Jahre 2008/2009 abgebaut wurden, erforderlich. Bei der Berechnung der Prämien müssen somit lediglich die steigenden Gesundheitskosten berücksichtigt werden. Und diese sind nicht unerheblich: Für das Jahr 2011 wird in der Schweiz ein Anstieg von durchschnittlich 3 bis 5 Prozent prognostiziert. Dank der guten finanziellen Lage kann die Groupe Mutuel aber auch im kommenden Jahr eine konkurrenzfähige und für die Versicherten sehr vorteilhafte Prämienpolitik ins Auge fassen.

Informieren Sie sich über die verschiedenen Prämien der Versicherer, damit auch Sie im kommenden Jahr mit keinen explodierenden Prämien rechnen müssen. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach der richtigen Krankenversicherung. Bestellen Sie hier eine unverbindliche Offerte und lassen Sie sich kostenlos beraten.

Bis 2020 keine Prämie bezahlen

Mission 2020 Wettbewerb von Groupe Mutuel: Gewinne als Hauptpreis eine  Krankenkassenprämien-Befreiung bis ins Jahr 2020 zu einem Gesamtwert von  ca. 30’000 Franken!

Zusätzlich werden Prämieneinsparungen für 5  Jahre verlost (15’000 Franken) sowie für 2 Jahre (6’000 Franken). Als  4. Preis wird ein A380 Flug für 2 Personen nach Südafrika verlost.

Jeder  Teilnehmer erhält als Sofortpreis zusätzlich einen der zahlreichen  täglichen Air France Gutscheine im Wert von 50 Franken!.

(Frühzeitig beendet)