Ist die Rückkehr in die Kasse möglich?

Die Preise steigen bei den privaten Krankenversicherern in Deutschland und viele Menschen können sich nicht mehr eine компютри втора употребаprivate Krankenversicherung leisten, sie wollen zu den gesetzlichen Krankenkassen wechseln. Leicht gesagt, aber das ist nicht so einfach wie es sich anhört. Wenn sie der GKV den Rücken gekehrt haben um zu einer PKV zu wechseln kann es passieren dass die gesetzlichen sie nicht mehr zurück wollen.

Es gibt die sogenannte Versicherungspflichtgrenze, wenn ihr Gehalt unter dieser Grenze liegt, nur dann können sie wieder zu der gesetzlichen Krankenkasse wechseln. Die Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2007 ist 47700 Euro. Ihr Gehalt muss mindestens ein Jahr lang unter dieser Summe sein um wieder der Gesetzlichen angehören zu können. Aber wenn sie älter als 55 Jahre sind, ist leider auch dieser Weg versperrt. Sie müssen trotz ihres niedrigeren Einkommens weiter in der Privaten bleiben.

Ältere Kunden haben daher oft nur eine Chance, die Kosten im Griff zu bekommen. Sie müssen in den brancheneinheitlichen Standardtarif wechseln. Dieser bietet fast dieselben Leistungen wie auch das gesetzliche System, und darf nicht mehr kosten als der durchschnittliche Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenkasse. Die Obergrenze liegt zurzeit bei zirka 500 Euro per Monat und 750 Euro für privat versicherte Ehepaare.

Die Tage des Standardtarifs sind gezählt, wegen der aktuellen Gesundheitsreform, im Jahre 2009 soll der neue brancheneinheitliche Basistarif seine Funktionen übernehmen. Der Standardtarif verschwindet nicht, es nimmt nur keine Versicherten mehr auf. Kunden, die zum Stichtag bereits standardversichert sind, können frei wählen ob sie in den Basistarif übertreten oder im alten Tarif bleiben möchten.

Finanzielle Situation der Krankenversicherer

Die finanzielle Situation der Krankenversicherer hat sich 2007 weiter konsolidiert. Die Reserven belaufen sich auf insgesamt 4 Mia. Franken. Dadurch erhalten die Versicherer mehr Spielraum für die Festsetzung der Prämien in den nächsten Jahren. Den ganzen Artikel können Sie auf der Website Admin.ch nachlesen.

Ärzte animieren Patienten zum Krankenkassen-Wechsel

helsana-krankenkasse.jpgWeil Helsana Anfang 2007 das Hausarztmodell geändert hat, dies den �?rzten jedoch nicht passt, werben diese nun mit Flugblättern die Kunden der Helsana ab und empfehlen einen Kassenwechsel!

Laut Helsana hat die �?rtze Organisation mit dieser Aktion die Grenzen überschritten. Helsana lässt sich das nicht bieten und erwägt deshalb rechtliche Schritte einzuleiten. (Quelle:news.ch)

CSP Schweiz sagt ja zur Einheitskrankenkasse

Die Delegierten der CSP (Christlich-sozialen Partei) haben an der Delegiertenversammlung Ihre Zustimmung zu einer Einheitskrankenkasse mit 24 zu 6 Stimmen gegeben.

Die CSP will, dass mit der Einheitskrankenkasse eine weitere Sozialversicherung entstehe wie bereits die AHV, ALV und SUVA. Freglich ist jedoch ob dieses System auch für eine Krankenkasse funktioniert? Schaut man in unser Nachbarland in Deutschland, kann man dochchon erahnen zu was es führen wird, sollten wir eine kontrollierte Einheitskasse einführen.

Finanzielle Entlastung ist ein weiteres Stichwort

Es sollen Familien finanziell entlastet werden und das System soll bereinigt werden, einsparungen auf beiden Seiten. Doch wer finanziert diese Einsparungen? Kinder sollen Gratis-Prämien erhalten und Familien sollen zusätzlich weniger zahlen, sollen also die ganzen Einsparungen auf der Familien-Ebene die alleinstehen und unverheirateten Paare übernehmen? Und wer zahlt die ganze Umstrukturierung und die Zusammenlegung aller Krankenkassen? Fragen über Fragen… es wird auf alle Fälle sehr spannend.

Einheitskasse – Wer profitiert?

einheitskasse.jpgWas bringt eine Einheitskasse und wie hoch werden die Kosten sein? Können Prämien gespart werden oder wird alles erneut teurer?

Diese Frage kann noch niemand so genau beantworten, ebenso ist die Höhe einer Prämie im Fall der Einheitskasse nicht bekannt.

Nach bisherigen Berechnungen würde so z.B. eine AHV-Bezügerin aus Zürich weniger bezahlen welche bis anhin bei einer teuren Krankenkasse Grundversichert ist. Sie könnte mit einer einheitlichen Krankenkasse sogar mehrere tausend Franken im Jahr sparen. Mit einem Wechsel der Krankenkasse käme Sie jedoch ebenfalls bis um die Hälfte billiger. (Quelle:news.ch)

BAG: Zunahme von Zecken-Erkrankung

dscn_4950.jpgDie Krankenkassen melden eine Zunahme von der Zeckenerkranung Zeckenenzephalitis (Frühsommer-Meningoenzephalitis, FSME). 2006 wurden rund 259 Fälle gemeldet was fast 3 mal soviele sind wie in den Jahren zwischen 1999-2004!

Das BAG erinnert darum an die FSME- Impfung, die Kosten werden jedoch nur in den Krisenregionen übernommen. Dazu zählen: Nidwalden, Waadt, Freiburg, Bern, Luzern. Da eine Impfung im Winter gemacht werden sollte, wäre jetzt noch der ideale Zeitpunkt sich beim Arzt dafür anzumelden. (Quelle:news.ch)

Weniger Wechslungen der Krankenkassen

Nur gerade 170 000 Personen haben in der Schweiz im Jahr 2006 die Krankenkasse für das Jahr 2007 gewechselt! Das sind rund 30 000 Personen weniger als im letzten Jahr und so wenige wie nie zuvor seit der Einführung der Krankenkassen-Bestimmungen im Jahr 1996.

Unbezahlte Prämien = Keine Leistung

2.jpgWenn man seine Prämien der Krankenkasse nicht bezahlt, hat man keine Ansprüche auf die Leistungen der Kasse, das scheint jedem klar zu sein. Doch ab Anfang dieses Jahr werden den Krankenkassen neue Regelungen aufgesetzt, mit welchen die Kassen ein stärkeres Druckmittel in den Händen haben.

Mitte Jahr (2006) waren laut dem Dachverband Santésuisse über 400 Millionen Franken an Prämienzahlungen offen. Ab jetzt können die Krankenkassen bei allen Versicherten die Leistungen aussetzten, welche eine Verlängerung einer Bertreibung verlangen. Vorher war dies erst bei Vorliegen eines Verlustscheines möglich! (Quelle: news.ch)

Psychotherapien stärker kontrolliert

photocase656283272.jpgAuf den 1. Januar tritt die Neuregelung des EDI (Eidg. Departemend des Innern) in Kraft, nach welcher die Krankenkassen Psychotherapien, welche länger als 10 Sitzungen dauern, nicht in jedem Fall bezahlen müssen.

Bei Therapien welche dieses Jahr beginnen, ist es notwendig nach der 6. Sitzung eine Meldung dem Vertrauensarzt der jeweiligen Krankenkasse zu machen. Die Meldung gilt dann ebenfalls als Gesuch für vorerst weitere 30 Sitzungen.

Die jährlichen Kosten der Krankenkassen belaufen sich Heute auf rund 300 – 500 Millionen Franken!

Gesund leben soll sich auszahlen

Zwei von drei Schweizern befürworten für die Kassen-Prämien ein Bonus-System für Nichtrauchen, Sporttreiben und gesundes Ernähren.

Alle Versicherten, welche gesund leben, sollen tiefere Krankenkassenprämien bezahlen. Das sind die Resultate einer Umfrage des Krankenversicherer-Verbands santésuisse. Read the rest of this entry »