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	<title>Kommentare zu: Reizthema Abtreibung</title>
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	<description>Krankenkassen News, Vergleich, Prämien</description>
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		<title>Von: Anne-Marie</title>
		<link>http://www.krankenkassenblog.ch/reizthema-abtreibung/#comment-1450</link>
		<dc:creator>Anne-Marie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 08:59:00 +0000</pubDate>
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		<description>Dem Initiativkomitee gehören keine Parteien an, bloss einige Parlamentarier aus verschiedenen Parteien, alles eingefleischte Abtreibungsgegner.

Gespart wird mit dieser Initiative gar nichts: Geburten und die Behandlung von Folgen illegaler Pfuscherabtreibungen kämen die Kassen wesentlich teurer zu stehen. Das Ziel ist klar: Hürden aufbauen gegen Schwangerschaftsabbruch, auf dem Buckel der mittellosen Frauen. Eine ideologische Zwängerei. Ausserdem: ungewollte Schwangerschaft und Mutterschaft ist ein krank machender Zustand.

2002 hat das Volk mit 72% der Stimmen ja gesagt zur Zahlungspflicht der Krankenkassen, das war integrierender Bestandteil der angenommenen Fristenregelung. Die Anti-Initiative mit dem irreführenden Namen &quot;Für Mutter und Kind&quot; wollte gar keine Abtreibungen zulassen, auch nicht bei Krankheit der Frau oder Vergewaltigung. Hinter der neuen Initiative stecken dieselben Leute.
Mehr dazu: http://www.svss-uspda.ch/de/schweiz/gegner/abtreibungsfinanzierung.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Initiativkomitee gehören keine Parteien an, bloss einige Parlamentarier aus verschiedenen Parteien, alles eingefleischte Abtreibungsgegner.</p>
<p>Gespart wird mit dieser Initiative gar nichts: Geburten und die Behandlung von Folgen illegaler Pfuscherabtreibungen kämen die Kassen wesentlich teurer zu stehen. Das Ziel ist klar: Hürden aufbauen gegen Schwangerschaftsabbruch, auf dem Buckel der mittellosen Frauen. Eine ideologische Zwängerei. Ausserdem: ungewollte Schwangerschaft und Mutterschaft ist ein krank machender Zustand.</p>
<p>2002 hat das Volk mit 72% der Stimmen ja gesagt zur Zahlungspflicht der Krankenkassen, das war integrierender Bestandteil der angenommenen Fristenregelung. Die Anti-Initiative mit dem irreführenden Namen &#8220;Für Mutter und Kind&#8221; wollte gar keine Abtreibungen zulassen, auch nicht bei Krankheit der Frau oder Vergewaltigung. Hinter der neuen Initiative stecken dieselben Leute.<br />
Mehr dazu: <a href="http://www.svss-uspda.ch/de/schweiz/gegner/abtreibungsfinanzierung.htm" rel="nofollow">http://www.svss-uspda.ch/de/schweiz/gegner/abtreibungsfinanzierung.htm</a></p>
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